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		<title>PREFA GmbH: Aktuelles</title>
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		<description>Aktuelles von PREFA GmbH- www.prefa.de</description>
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		<lastBuildDate>Mon, 09 Jan 2012 14:00:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Gegen jede Konvention</title>
			<link>http://www.prefa.de/bauherr/aktuelles/prefa-news/aktuelles/article/gegen-jede-konvention.html</link>
			<description>Individualität und gestalterische Freiheit gelten als die Grundprinzipien zeitgenössischer Architektur. Wie eindrucksvoll und bis ins kleinste Detail perfekt diese umgesetzt werden können und dabei wertvolle Pionierarbeit für PREFA leisten, zeigt dieses Einfamilienhaus in Tirol</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Kulisse könnte idyllischer nicht sein - hoch oben am Ortsrand von Lermoos mit herrlichem Blick auf den Talkessel und die imposante Zugspitze sowie direkter Anbindung an die Skipiste vom Grubigstein. Doch Tiroler Almhütten-Romantik will hier nicht aufkommen, und soll auch nicht. Denn die Aufgabenstellung an Architekt Sebastian Krehn war, auf dem herrlich gelegenen Hanggrundstück ein Zweipersonenhaus weitab herkömmlicher Vorstellungen und Traditionen zu entwerfen.
<strong>Innovative Konzepte für die Zukunft<br /></strong>Ein erster Blick von außen signalisiert sogleich den Mut zu unkonventionellen Herangehensweisen, vermag aber nicht wiederzugeben, wie viel Leidenschaft, Know-how und handwerkliche Meisterleistungen in diesem Haus stecken. Die Gebäudehülle besteht ausschließlich aus Glas, Aluminium und Rauriser Naturstein - ein klares Bekenntnis zur Nachhaltigkeit über viele Jahrzehnte. Sämtliche Glaselemente sind dabei präzise Sonderanfertigungen von Meisterhand und nicht nur außen, sondern auch innen flächenbündig mit den Natursteinwänden, Decken und Böden ausgeführt. Die Südfassade hebt sich mit ihrem silbernen Stehfalz-Aluminiumkleid bewusst von der restlichen Glas-Natursteinkonstruktion ab. Die PREFALZ Panele wurden dabei trotz der signifikanten Gebäudekrümmung horizontal aufgebracht, was vom ausführenden Team der Lermooser Spenglerei Müller höchste Präzision verlangte.
<strong>PREFA Reynobond mit Pioniercharakter<br /></strong>Der großzügig angelegte und von geschoßübergreifender Offenheit geprägte Wohnraum überrascht im Eingangsbereich mit einem sehenswerten Detail - der an der Südfassade eingesetzte Stehfalz zieht sich im Erdgeschoss über die Untersicht hinein bis in den Deckenbereich des Innenraums. Als ebenso ungewöhnlich und bis dahin nicht alltäglich darf die Verarbeitung der großformatigen PREFA Reynobond-Platten im Dachbereich bezeichnet werden. Architekt Krehn und Spenglermeister Erich Müller schlugen vor, diese an der Untersicht des weit auskragenden Dachs direkt auf die Unterkonstruktion zu kleben statt zu schrauben. So erscheint die großflächige Untersicht besonders homogen. Das schraubenlose Kleben der Aluminium-Verbundplatten war, wie sich herausstellte, eine revolutionäre Idee. Mittlerweile wird diese Verarbeitungsform nicht nur in dieser Region häufig eingesetzt, sondern findet verbreitet Anwendung, um besonders großflächige Eindeckungen optisch perfekt realisieren zu können]]></content:encoded>
			<category>News für Österreich</category>
			<category>Deutschland</category>
			<category>Schweiz</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 14:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Tradition im neuen Kleid</title>
			<link>http://www.prefa.de/bauherr/aktuelles/prefa-news/aktuelles/article/tradition-im-neuen-kleid.html</link>
			<description>Das Liechtensteinhaus und seine Erweiterung -
Eine der größten Herausforderungen moderner Architektur ist es, alt hergebrachte Traditionen auf neue, zukunftsweisende Art zu interpretieren.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Gerade solchen Bauten, die sich in ein besonders traditionelles Umfeld einzufügen haben, eine neue Form, einen neuen Ausdruck zu geben, ist eine Aufgabe, die nicht nur technisches Können und innovative Baustoffe, sondern auch viel Fingerspitzengefühl und Traditionsbewusstsein erfordert.
Eine solche Herausforderung war zweifelsohne die Erweiterung des bekannten Bergrestaurants Liechtensteinhaus am Semmering, mit der Ende 2006 das Wiener Architektenduo Werner Fürtner und Hannes Tonn beauftragt wurde. Das Ziel war, den für die Region ebenso typischen wie unscheinbaren Bestandsbau von 1978 durch einen Neubau zu ergänzen, der sich funktionell und formal vom Althaus absetzen sollte. Das neue Gebäude sollte als Gastraum zwar gemütlich, aber eben nicht folkloristisch wirken.
Fürtner und Tonn wählten einen Ansatz, der Altes und Neues in Einklang zu bringen verstand. Grundidee für ihren Entwurf war die urtümliche Schutzhütte, wie sie im Gebirge seit Jahrhunderten zu finden ist. Durch eine ebenso moderne wie funktionelle Formgebung und die Verwendung innovativer Materialien weist der Bau in die Zukunft, ohne mit der Vergangenheit zu brechen.
Der schmale, eigenständige Neubau ist mehr als nur eine Erweiterung des Bestandes. Auf einem Betontisch errichtet schwebt er gleichsam über dem abfallenden Gelände und wirkt mit seinen nach außen gewölbten und geneigten Flanken wie ein angelegtes Schiff. Mit dem Althaus ist das Gebäude nur über eine Brücke als Gelenk verbunden und macht so die alte und die neue Zeit in der Baugestaltung ablesbar.
Innen setzt der Entwurf von Fürtner und Tonn auf moderne Gemütlichkeit. Die im Gastraum als typische Haussilhouette sichtbare Leimbinder-Holzkonstruktion ist nicht nur statisches System des Baus, sondern teilt entlang der Seitenwände zugleich heimelige Sitznischen ab. An der Stirnwand, beim Übergang zum Althaus, gibt es eine offene Küche, die den Gästen einen Blick hinter die gastronomischen Kulissen gewährt. Stoffbahnen, die von der Decke hängen, schlucken Schall und sorgen so für eine angenehme Akustik. Ein Steinboden und ein mit Reminiszenzen an die 60er Jahre gestaltetes Mobiliar, das ebenfalls von dem Architektenduo entworfen wurde, schaffen eine warme, gastfreundliche Atmosphäre. Hier fühlt man sich wohl und geborgen.
Auch in der Außengestaltung wurden Bautraditionen der Gebirgsregion aufgegriffen. Ebenso wie die herkömmlichen Schutzhütten besitzt auch der neue Teil des Liechtensteinhauses ein Blechdach, und wie die meisten Gebäude in der Gegend sind die Wände mit einer schuppenartigen Verkleidung bedeckt. Als ideales Baumaterial erwiesen sich dafür die Produkte des Dach- und Fassadenherstellers Prefa. Das 220 m2 große traditionelle Satteldach ist mit opalgrünen Stehfalzblechbahnen aus Aluminium gedeckt und erinnert damit an die klassischen Kupferdächer der Gegend. Auch die Seitenwände sind in diesem Farbton gehalten. Hier wurden auf 160 m2 die bewährten Aluminium-Falzschablonen von Prefa verwendet. Die Stirnwände sind mit grauen Aluminiumbahnen von Prefa verkleidet und schaffen damit einen reizvollen farblichen und strukturellen Kontrast.
Doch nicht nur in Bezug auf die ästhetischen Elemente Struktur und Farbe, mit denen Bautraditionen der Region zitiert werden, erwiesen sich die Prefa-Produkte als ideales Baumaterial. Auch in technischer Hinsicht haben sie, insbesondere der eigenwilligen, komplexen Form des Neubaus wegen, große Vorteile. Denn zum einen ist Aluminium leichter zu verarbeiten als das herkömmliche Kupferblech, mit dem viele Spengler heutzutage überfordert sind. Zum anderen korrodiert es nicht und ist damit außerordentlich witterungsbeständig – eine Eigenschaft, die gerade in einer Region extremer klimatischer Bedingungen sehr wichtig ist. Das Falzschablonensystem von Prefa, bei dem die Schindeln ineinander gehakt und somit als zusammenhängende Haut angebracht werden, ermöglicht eine absolut dichte Verblechung der gewölbten Wände und bietet Wind, Hagel, Schnee und Regen keinerlei Angriffsfläche. Damit ist eine solche Verkleidung quasi wartungsfrei, außerordentlich langlebig und somit sehr kostengünstig – ein Aspekt, auf den es dem Bauherrn besonders ankam. Auch gibt Aluminium keinerlei Schadstoffe an die Umwelt ab und schont somit die natürlichen Ressourcen der Natur. Außerdem zitiert die schuppenartige Oberfläche optisch die herkömmlichen Holz- oder Blechschindeln und stellt damit abermals den Bezug zur Tradition her.
Die Entwürfe der Architekten Fürtner und Tonn wurden von der steiermärkischen Spenglerei Herbitschek sorgfältig und mit großen Sachverstand umgesetzt. Die außerordentliche Qualität der Prefa-Produkte findet hier ihre Entsprechung in einer besonders hochwertigen Verarbeitung. Damit wird deutlich, was moderne Architektur in Zukunft ausmachen wird: durchdachte Entwürfe, die von fachkundigen Handwerkern unter Verwendung bester Materialen ausgeführt werden. Der Erweiterungsbau zum Liechtensteinhaus ist hierfür ein gelungenes Beispiel.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 07:33:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Das neue PREFA Dach- und Fassadensystem FX.12</title>
			<link>http://www.prefa.de/bauherr/aktuelles/prefa-news/aktuelles/article/das-neue-prefa-dach-und-fassadensystem-fx12.html</link>
			<description>PREFA ist nicht nur ein starker Partner für anspruchsvolle, nachhaltige und funktionale Architektur, sondern seit jeher Synonym für kreative Dach- und Fassadengestaltung. Mit dem neuen Dach- und Fassadenpaneel FX.12 präsentiert PREFA abermals eine optische und technische Innovation.</description>
			<content:encoded><![CDATA[PREFA Dächer und Fassaden bestehen aus qualitativ hochwertigem Aluminium. Kein anderes Material verfügt über derart viele Vorteile: Aluminium ist leicht, bruchfest, mit geringem Aufwand formbar und trotzdem ungemein stabil sowie absolut rost- und damit wartungsfrei. Beim neuen PREFA Dach- und Fassadenpaneel FX.12 handelt es sich um ein einzigartiges Fassadenelement, das durch seine Längs- und Querkantung ein besonders futuristisches Oberflächendesign ermöglicht. Neben der individuellen Optik bietet FX.12 aber auch viele praktische Vorteile in der Verarbeitung – und wird so allen Anforderungen des modernen aber auch des traditionellen Spenglerhandwerks gerecht.
<strong>Macht das Spengler-Leben leichter. <br /></strong>Aufgrund seiner ausgeklügelten Anschlussdetails und dem jeweils mitgelieferten Verlegeplan ist FX.12 extrem schnell zu montieren. Erleichtert wird die Arbeit vor Ort auch durch die zusätzliche Kantung des oberen Falzes, weshalb FX.12 als einziges kleinformatiges Fassadenelement ohne zusätzliche Hafter auskommt und durch die vorgestanzten Löcher direkt auf der Unterkonstruktion befestigt werden kann. Dadurch können auch Unebenheiten des Untergrunds ohne zusätzlichen Aufwand ausgeglichen werden.
Ein wesentlicher Vorteil besteht auch darin, dass der Einsatz von Schnürrungen entfallen kann. Kurz gesagt: FX.12 verfügt über alle Attribute, die  dem Spengler das Leben erleichtern. 
Mike Bucher, Geschäftsführer der PREFA-Gruppe, erklärt: „Wir sind stolz darauf, mit dem Dach- und Fassadenpaneel FX.12 neben Platte, Raute und Schindel ein weiteres versiertes Basis-Produkt anbieten zu können, das den Wurzeln des Spenglerhandwerks entspricht: die Verarbeitung erfolgt leicht und schnell, das Produkt entspricht darüber hinaus allen Anforderungen an Funktionalität und Technik.“
<strong>Garantiert besser. <br /></strong>PREFA Produkte sind aber nicht nur ein kreatives Element bei der Inszenierung von Gebäuden, sie bieten den Bauherren auch die höchstmögliche Sicherheit. PREFA gewährt 40 Jahre Garantie auf Material und Farbe und unterstreicht somit die Nachhaltigkeit seiner Produktwelt.]]></content:encoded>
			<category>News für Österreich</category>
			<category>Deutschland</category>
			<category>Schweiz</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 01 Jan 2012 06:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ein Dach für die Wand – Erstbesteigung des Kletterturms Imst</title>
			<link>http://www.prefa.de/bauherr/aktuelles/prefa-news/aktuelles/article/ein-dach-fuer-die-wand-erstbesteigung-des-kletterturms-imst.html</link>
			<description>Weil man weder die Rechnung ohne den Wirt, noch ein Dach ohne den Spengler machen soll, holten die Planer des Kletterturms Imst die Experten von Aluminiumspezialist PREFA ins Boot, um die Eindeckung des Objekts qualitativ hochwertig realisieren zu können.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der moderne Kletterturm in Imst ist ein Vorzeigeobjekt und eine absolute Bereicherung für die kletterbegeisterten Sportler in Tirol und Umgebung, da waren sich von Beginn an alle einig. Bei der ursprünglich geplanten Dacheindeckung allerdings schieden sich die Geister, und zwar gehörig. Kein Spenglerbetrieb fand sich, der die komplexe Dachgeometrie in der geplanten Doppelstehfalz-Technik auf einer Holzunterkonstruktion eindecken wollte. Also wandte sich Architekt Markus Volgger an Harald Kronthaler, Projektentwickler von Dach- und Fassadensystemen bei PREFA. Gemeinsam mit dem ortsansässigen Spengler-Fachbetrieb Dachform fand man in der kleinteiligen PREFA Fassadenschindel die optimale Lösung für die Dacheindeckung des Kletterturms. „Eine CAD-Visualisierung verschiedenster Varianten unterstrich die Vorteile eines kleinteiligen Schindelsystems und überzeugte schließlich auch Architekt Volgger“, erklärt Harald Kronthaler und führt weiter aus: „Das kleine Format, das ab 25 Grad Neigung eingesetzt werden darf, ermöglicht es, einen bedeutenden Anteil der flachen Dachknicke und Wölbungen ohne unterbrechende Grate und Kehlen fließend durchzudecken, und somit ein homogenes Oberflächenbild zu schaffen.“
<strong>Technische Perfektion in jedem Detail.<br /></strong>Um die zwanzig Meter hohe Kletterhalle harmonisch in die umliegende Alpenlandschaft einfügen zu können, wählte das Architektenteam eine Dach- und Fassadenschindel mit einem Deckmaß von 420 x 240 Millimeter in der Farbe Silbermetallic. Das Verlegesystem der 3/4- Teilung garantierte das  homogene Erscheinungsbild der Fassadenflächen. Als Untergrund wurde eine 24 Millimeter dicke Holzschalung mit Trennlage aufgebracht. Die sehr leichte und somit montagefreundliche Schindel besteht aus farbbeschichtetem Aluminium in 0,7 Millimeter Dicke und einer Zweischicht-Einbrennlackierung. Für 1 m² Fläche werden zehn Schindeln benötigt, die zusammen nur 2,3 Kilogramm wiegen. Die erforderliche Sturmsicherheit gewährleisten Falze auf der Längs- und Querseite, die einen wetterfesten und kraftschlüssigen Verbund bieten.
<strong>Sportliche Höchstleistungen bei der Eindeckung.<br /></strong>Für die Arbeiten vor Ort musste das Team der Fa. Dachform sportlich alpine Erfahrung mitbringen. „Die Herausforderung waren die unterschiedlichen Dachneigungen von 25 bis 90 Grad. Da aus diesem Grund auch nur ein kleiner Bereich eingerüstet werden konnte, waren Bergsteigergeschirr und seilgesicherte Arbeitsbühnen erforderlich, um die 800 m² Dachflächen mit Holzunterkonstruktion, Trennlage und etwa 8000 Schindeln fachgerecht zu decken“ beschreibt Erwin Haid, Geschäftsführer der Firma Dachform, den Einsatz seiner Spengler. Lediglich auf der obersten Ebene reduziert sich die Dachneigung auf fünf Grad, sodass etwa 200 m² im PREFA Stehfalzsystem aus falzbarem Aluminium gedeckt wurden.
<strong>PREFA Dachschindeln – zeitlose Eleganz in höchster Qualität.<br /></strong>Die beliebten <strong>Dachschindeln von</strong> <strong>PREFA </strong>verbinden die tausendfach bewährte rhombische Schindel-Form mit den zukunftsweisenden Eigenschaften des High-tech-Werkstoffs Aluminium. Kleine verwinkelte Dachkonstruktionen lassen sich damit ebenso einfach und schön realisieren wie Großflächen. Neben klassischen Dachstrukturen werden daher auch verstärkt Objekte modernen Baudesigns mit PREFA Dachschindeln eingedeckt, die in vielen Standardfarben und wahlweise auch mit glatter Oberfläche erhältlich sind.
<strong>PREFA im Überblick.<br /></strong>Die PREFA Aluminiumprodukte GmbH ist europaweit seit 65 Jahren mit der Entwicklung, Produktion und Vermarktung von Dach- und Fassadensystemen aus Aluminium erfolgreich. Insgesamt beschäftigt die PREFA Gruppe 330 Mitarbeiter, davon 180 in Österreich. Die Produktion der über 4.000 hochwertigen Produkte erfolgt ausschließlich in Österreich und Deutschland. PREFA ist Teil der Unternehmensgruppe des Industriellen Dr. Cornelius Grupp, die weltweit über 5.000 Mitarbeiter in über 30 Produktionsstandorten beschäftigt.]]></content:encoded>
			<category>News für Österreich</category>
			<category>Deutschland</category>
			<category>Schweiz</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 09:55:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ausgezeichnete Wiener Wohnbausanierung mit PREFA</title>
			<link>http://www.prefa.de/bauherr/aktuelles/prefa-news/aktuelles/article/ausgezeichnete-wiener-wohnbausanierung-mit-prefa.html</link>
			<description>In der Stadt Wien schreitet die thermische Sanierung alter Wohnbauten zügig voran. Die gemeinnützige Wohnbaugenossenschaft BWS legt bei ihren Objekten großen Wert auf den Einsatz hochwertiger und dauerhafter Materialien – wie die Aluminiumdächer von PREFA.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Mit der thermischen Sanierung der aus dem Jahr 1911 stammenden Wohnanlage in der Robert-Blum-Gasse 1-3 in Wien-Brigittenau setzte sich die BWS-Gruppe zum Ziel, neben der spürbaren Qualitäts- und Komfortsteigerung der bestehenden Wohnungen zusätzlich neue Dachgeschosswohnungen zu errichten, um der steigenden Wohnungsnachfrage in der 1,7 Mio. Einwohner zählenden Stadt auch zukünftig gerecht zu werden. Bereits in der Planungsphase wurde das PREFA-Team rund um Projektentwickler Michael Bayr eingebunden, um auf Basis der Architektenpläne eine effiziente und praxistaugliche Lösung zu konzipieren. Die Zusammenarbeit von PREFA mit der BWS-Gruppe hat sich bereits bei vorangegangenen Sanierungs- und Neubauprojekten bestens bewährt.
<strong>Vom Keller bis zum Dach.</strong> Der Auftakt zur insgesamt 3 Jahre dauernden Generalsanierung erfolgte 2006. Die Arbeiten umfassten den Bau einer Tiefgarage, Sockelsanierung, Wärmedämmung, Fenstertausch, Sanierung von rund 130 Wohnungen, Erneuerung der allgemein zugänglichen Anlagen und der Gasleitungen, Einbau von 15 Personenaufzügen sowie den Ausbau des Dachgeschosses mit 45 neu errichteten Wohnungen. Der architektonische Anspruch an das PREFA-Team lautete, eine im Design moderne sowie qualitativ hochwertige und nachhaltige Lösung für die 3.000 m² Dacheindeckung der gesamten Anlage zu realisieren. Projektentwickler Michael Bayr empfahl aus diesem Grund ein PREFALZ-Aluminiumdach: „Das Design eines Stehfalzdachs und das klassische Hellgrau ergeben eine harmonische Kombination, die aufgrund der einzigartigen Materialeigenschaften von Aluminium und der entstehenden Gesamtoptik den Anforderungen perfekt entspricht“.
<strong>PREFALZ – beste Qualität für herausragende Kreativität.</strong> Der Vorteil von PREFALZ gegenüber den meisten vergleichbaren Falzmaterialien liegt in seiner beeindruckenden Geschmeidigkeit, die PREFALZ so extrem biegsam macht. Damit lässt es sich an jede noch so ausgefallene Dachkonstruktion exakt anpassen. Das innovative Coil-Coating-Lackierungsverfahren garantiert dabei, dass auch die Lackschicht geschmeidig bleibt und die Biegung der Falzbahnen dem Lack absolut nichts anhaben kann. PREFALZ ist standardmäßig in 13 Farben und in zwei unterschiedlichen Oberflächenvarianten – glatt oder stucco – erhältlich. Dazu bietet PREFA umfangreiches Systemzubehör wie Hafte, Schneefänge etc. Neben seiner Biegsamkeit überzeugt der Werkstoff Aluminium auch durch sein geringes Eigengewicht, wodurch sich PREFALZ besonders gut für Sanierungen eignet, bei denen ein bestehender Dachstuhl weiter verwendet werden soll.
<strong>Ausgezeichnet mit dem Wiener Stadterneuerungspreis 2010.</strong> Von der Qualität der Generalsanierung der Wohnanlage Robert-Blum-Gasse überzeugt zeigte sich auch die Landesinnung Bau Wien, die dafür den 25. Wiener Stadterneuerungspreis an die gemeinnützige Wohnbaugenossenschaft BWS verlieh. Neben der Erhaltung der Bausubstanz und der Verbesserung der Wohnverhältnisse wurden im Rahmen der Preisverleihung auch die hervorragenden architektonischen und baumeisterlichen Leistungen bei der Sanierung des Objekts gewürdigt.
<strong>PREFA im Überblick.</strong> Die PREFA Aluminiumprodukte GmbH ist europaweit seit 65 Jahren mit der Entwicklung, Produktion und Vermarktung von Dach- und Fassadensystemen aus Aluminium erfolgreich. Insgesamt beschäftigt die PREFA Gruppe 330 Mitarbeiter, davon 180 in Österreich. Die Produktion der über 4.000 hochwertigen Produkte erfolgt ausschließlich in Österreich und Deutschland. PREFA ist Teil der Unternehmensgruppe des Industriellen Dr. Cornelius Grupp, die weltweit über 5.000 Mitarbeiter in über 30 Produktionsstandorten beschäftigt.]]></content:encoded>
			<category>News für Österreich</category>
			<category>Deutschland</category>
			<category>Schweiz</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 08 Nov 2011 13:50:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Stelzenhaus mit Aluminium-Hülle</title>
			<link>http://www.prefa.de/bauherr/aktuelles/prefa-news/aktuelles/article/stelzenhaus-mit-aluminium-huelle.html</link>
			<description>Prefa-Sidings für einen ausgefallenen Wohnhausanbau
Ein Landschaftsarchitekt, der sich mit dem Gedanken trägt sein bestehendes Wohnhaus zu erweitern, sucht zwangsläufig nach einer Lösung, die den bestehenden Garten nicht nur geringfügig verändert, sondern auch den freien Blick zu diesem gewährleistet.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Idee, Wohnraum auf Stelzen zu setzen und darunter liegende Flächen weiterhin zu nutzen, ist nicht neu. Wenn die architektonische Umsetzung zudem Balkone, Panoramafenster und einen Rundumblick ermöglicht, ist das Konzept nahezu perfekt.
Abgerundet wird es durch den Einsatz von farbbeschichtetem Aluminium der Marke Prefa als Bedachungs- und Fassadenmaterial. Das leichte und robuste Baumetall eignet sich hervorragend für flach geneigte Dächer, wie bei diesem Stelzenhaus am Ammersee. Die Scharen des in Stehfalztechnik ausgeführten Metalldaches wurden aus Coilmaterial mit der Bezeichnung Prefalz gefertigt und montiert. Das farbbeschichtete, 0,7 mm starke Marken-Aluminium ist nicht nur witterungsbeständig und sturmsicher, sondern auch unempfindlich gegenüber Moos- und Pflanzenbewuchs. Es ist damit wie geschaffen für das, nur knapp aus den Baumkronen ragende, Dach. Die Aluminiumbedachung ist in der Lage, thermische Längenänderungen problemlos aufzunehmen. Regensichere Falzverbindungen sorgen für entsprechende Sicherheit. Prefalz-Stehfalzdächer sind außerdem farbecht und alterungsbeständig, exakt definierte Linien prägen das, in diesem Fall gewünschte, typische Erscheinungsbild.
<strong>Fassade mit Profil</strong>
Ebenso sorgen die vertikal montierten Prefa-Fassaden-Sidings für Sicherheit. Sie geben dem modernen Anbau zudem Profil und ihr innovativer Farbton mit der Bezeichnung „P.10 hellgrau“ verleiht dem Stelzenhaus zeitlose Eleganz. Die Fassade fügt sich harmonisch in das landschaftliche Umfeld ein, eine 40jährige Herstellergarantie auf Grundmaterial und Farbe unterstreicht den Nachhaltigkeitsaspekt. Die Prefa-Fassaden-Sidings schützen den aufgestelzten Wohnhausanbau ebenso, wie Teile des vorhandenen Altbaus. Dabei erinnern die Sidings an vertikal verlaufende Holzfassaden. Die Befestigung der Aluminiumelemente erfolgt verdeckt mittels eines Nut- und Federsystems. Praktisch für den ausführenden Fachbetrieb: Passende An- und Abschlussprofile sind entweder vorgefertigt erhältlich oder können aus entsprechendem farbgleichem Bandmaterial individuell angefertigt werden. Prefa bietet die Sidings in vielen Standardfarben und auf Wunsch in jeder RAL-Farbe an. Der Einsatz von Prefa Alu-Fassaden-Sidings erspart jede weitere Wartungsmaßnahme und das für viele Jahrzehnte.
Professionelle Anschlüsse an Fenster, Gebäudeecken sowie unterschiedlichsten Übergängen sorgen für dauerhafte Funktionalität. Schlagregensichere Details wie fassadenintegrierte Fenstersimse, Tropfkanten mit gezielter Wasserführung, gebördelte und verfalzte Durchdringungen an schrägen Fassaden und knappen Dachvorsprüngen garantieren jahrzehntelangen Schutz.
<strong>Wartungsfreies Wohlfühlkonzept</strong>
Von Westen erinnert die Gebäudeform mit ihren teilweise schrägen Wänden an ein Schiff. Die im oberen Drittel der ebenfalls schräg verlaufenden Nordfassade positionierte Dachterrasse bildet die imaginäre Kapitänsbrücke. Unter dem Anbau entstand ein Bereich, der zugleich regensicherer Freisitz, schattige Rückzugszone und unverbauter Aussichtspunkt nach allen Seiten des Gartens ist. Im aufgestelztem Obergeschoss befinden sich drei geräumige Zimmer, jedes mit einer großzügigen Öffnung zum Garten hin ausgestattet. Die Panoramafenster beziehungsweise Balkone und Dachterrassen geben rund um das Jahr den Blick auf die greifbar nahen Baumwipfel frei.
Dass der Bauherr das Gebäude von Grund auf selbst entwarf und plante ist ebenso bemerkenswert wie die Tatsache, dass er die Bauleitung sowie alle logistische Aufgaben übernahm. Dank seiner jahrzehntelangen Erfahrungen bewältigte er die aufwändige Baumaßnahme in nur sechs Monaten. Durch die Entscheidung, die Gebäudehülle aus wartungsfreiem Aluminium von Prefa zu gestalten, profitieren die Bewohner von einer individuellen und dauerhaft funktionstüchtigen Lösung. Einer modernen Gebäudehülle aus Aluminium, mit freiem Blick auf den Garten.
 
<strong>Bautafel</strong>
Objekt: Um- und Anbau eines Einfamilienhauses
Entwurf, Planung und Bauleitung: Dipl.-Ing. Horst Freier, Schondorf
Bauherr: Dipl.-Ing. Horst Freier
Fachbetrieb: Engel Spenglerei GmbH, Fuchstal-Leeder
Fassade im Bestand: Wärmegedämmte Putzfassade
Fassade am Anbau: Prefa-Alu-Sidings auf  Holzständerbauweise vertikal verlaufend, Farbbeschichtung P.10
Dach: Prefalz-Stehfalzdach auf hinterlüfteter Holzschalung]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 08 Nov 2011 10:26:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Grüne Wand mit rotem Siegel </title>
			<link>http://www.prefa.de/bauherr/aktuelles/prefa-news/aktuelles/article/gruene-wand-mit-rotem-siegel.html</link>
			<description>Nachhaltiges Sanierungskonzept 
Was haben der grüne Punkt oder das Biosiegel mit der neuen Aluminiumhülle der Schwimmhalle in Krumbach gemein? Augenscheinlich die grüne Farbe, könnte man meinen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>N</strong>ahezu täglich berichten die Medien von „grünen" Treibstoffen, informieren über recyclebare Rohstoffe oder klären über nachhaltige Energiekonzepte auf. Längst vorbei scheinen die Zeiten zu sein, in denen grünes Gedankengut höchstens irgendwie anders als das der Allgemeinheit war. Stattdessen sind heute in allen Facetten des Lebens sogenannte grüne Impulse spürbar. Beispielsweise ist es inzwischen selbstverständlich, für Textilien mit grünem Vertrauen zu werben oder Lebensmittel mit entsprechenden Bio-Siegeln auszuzeichnen. Auch in der Architektur spricht man immer häufiger von baubiologisch wertvollen Eigenschaften unterschiedlichster Baustoffe, etwa solchen zur Bekleidung von Dächern und Fassaden. Dass die neue PREFA-Aluminiumfassade der Schwimmhalle im schwäbischen Krumbach neben ihren technischen, optischen und wirtschaftlichen Eigenschaften maßgeblich mit ökologischen Vorzügen punktet, wird besonders beim genaueren Hinsehen deutlich. Zunächst fällt bei Betrachtung der kürzlich sanierten und 800 m² großen Fassade vor allem eines auf: die handwerklich solide Leistung.
 
Maßgeblich verantwortlich für die gelungene Sanierungsmaßnahme zeigen sich Thomas Hill vom technischen Außendienst der PREFA GmbH in Wasungen, Martin Fiedler vom gleichnamigen Spengler-Fachbetrieb in Kirchheim/Schwaben sowie das Bauamt der Stadt Krumbach. In partnerschaftlicher Zusammenarbeit entwickelten sie zahlreiche Ausführungsdetails, beispielsweise unterschiedliche An- und Abschlusspunkte der Fassade. Als Bindeglied zwischen Auftraggeber und ausführendem Fachbetrieb optimierte PREFA-Gebietsleiter und Fachberater Thomas Hill diverse Planungsabläufe bereits im Vorfeld. Zum Beispiel veranlasste er die Erstellung diverser Fotomontagen und Visualisierungen des Gebäudes. Dank dieses innovativen PREFA-Services sowie der intensiven technischen Beratung favorisierte das Bauamt schließlich die Version, eine klassische Stehfalzeindeckung mit einer Schindeldeckung zu kombinieren. Zum Einsatz kam dabei ausschließlich farbbeschichtetes Aluminium der Marke PREFA.
 
<strong>Umfangreiche Sanierung</strong>
Im Laufe der Zeit wurde die Bitumen-Schindelfassade der 1979 erbauten Schwimmhalle nicht nur unansehnlich, sondern schlichtweg funktionsunfähig. Langjährige UV- und Windbelastung setzte der Bekleidung zu. Vor allem nach stärkeren Windböen lösten sich immer wieder spröde gewordene Bitumenschindeln aus dem Verbund, was wiederum dazu führte, dass an zahlreichen Stellen Wasser in die Unterkonstruktion eindrang. Feuchtigkeit gelang in darunter liegende Schichten – massive Bauschäden waren die Folge. Das gesamte Schadensausmaß wurde jedoch erst mit Beginn der Abrissarbeiten sichtbar. Die Unterkonstruktion war durch den schleichenden und unkontrollierten Wassereintritt derart beschädigt, dass sie nahezu vollständig ausgetauscht werden musste. An ihrer Stelle brachten die Spengler der Firma Fiedler eine aus Rahmenhölzern bestehende Hinterlüftungsebene und eine darauf befestigte 25-mm-OSB-Plattenschalung an. Eine handelsübliche Trennlage schützte die Schalungsebene während der Bauphase vor Feuchtigkeit. Mit dem Ziel, nach der Sanierung ebenfalls eine kleinformatige, jedoch wesentlich langlebigere Eindeckung zu erhalten, wurden an den senkrechten Fassadenflächen PREFA-Aluminiumschindeln im Format 420 x 240 mm montiert. An geneigten Fassadenbereichen kam eine klassische Aluminium-Stehfalzeindeckung zur Ausführung.
 
<strong>Vielseitiges Leichtgewicht</strong>
Die an der Fassade eingesetzten, moosgrünen und aus 0,7-mm-Aluminium gefertigten Schindeln werden in einer ¾-Teilung verlegt. Ihre klassisch rhombische Schindelform erzeugt im Verbund eine sehr homogene Fläche. Entsprechende Falze gewährleisten auf der Schindel-Längs- und Querseite die nötige Sicherheit. Außerdem ermöglichen die Falze eine indirekte Befestigung auf der tragenden Unterkonstruktion. Dazu werden die Schindeln mittels Hafte und Breitkopfstiften einzeln und indirekt montiert. Der so entstandene wetterfeste und sichere Schindelverbund nimmt Dehnungs- und Gebäudebewegungen unbeschadet auf und ist dabei extrem sturmsicher. Systembedingt erfolgt die Montage der sogenannten PREFA-Dachschindel von unten nach oben. Entsprechende An- und Abschlussschindeln werden mit üblichen Werkzeugen direkt vor Ort zugeschnitten und gefertigt. Zubehörprofile wie Saumstreifen oder Eckleisten erleichtern die Montage sowohl bei Objekten mit modernem Baudesign als auch bei der Eindeckung klassischer Dachstrukturen. Mit einem Gewicht von nur 2,3 kg/m² sind die Schindeln vielseitig einsetzbar und somit auch für Leichtbaukonstruktionen hervorragend geeignet. Die zukunftsweisenden Eigenschaften des Hightech-Werkstoffs Aluminium, verbunden mit den systembedingten Vorteilen, machen die Dachschindel zum perfekten Bekleidungsmaterial.
 
<strong>Fazit</strong>
Die neue Aluminium-Fassade der Krumbacher Schwimmhalle fügt sich mit ihrer aus PREFA-Bandblechen und -Schindeln bestehenden grünen Aluminiumhaut optimal in ihr Umfeld ein. Zur Umsetzung der Fassadenarbeiten wurden der Auftraggeber sowie der ausführende Fachbetrieb Fiedler vom technischen Außendienst des Herstellers unterstützt. Heute überzeugt die Gebäudehülle mit hervorragenden Produkteigenschaften in optischer, nachhaltiger und vor allem ökologischer Hinsicht. Dennoch ist im Logo des Materialherstellers kein grünes Biosiegel, sondern ein im roten Kreis platzierter Stier zu entdecken – ein Zeichen, das Auftraggeber und Fachbetriebe gleichermaßen wertschätzen. Wer sich über die Qualität und Langlebigkeit der Aluminiumhülle informieren möchte, erhält sowohl beim ausführenden Fachbetrieb als auch beim technischen Außendienst oder direkt beim Hersteller entsprechende Auskunft. Übrigens: Das städtische Bauamt in Krumbach ist von den starken PREFA-Vorteilen derart überzeugt, dass die Planung zur nachhaltigen Sanierung der benachbarten Turnhalle bereits angelaufen ist. Und selbstverständlich werden dabei abermals Schindeln und Profile aus Aluminium zum Einsatz kommen.
 
<strong>BAUTAFEL</strong>
Objekt: Sanierung der Schwimmhalle in 86381 Krumbach
Bauherr: Stadt Krumbach, Bauamt Krumbach; Björn Nübel (Stadtbaumeister)
Fachberatung: PREFA, technischer Außendienst Thomas Hill
Abrissarbeiten: Bauhof, Stadt Krumbach
Fassadenarbeiten: Spengler-Fachbetrieb Fiedler, 87757 Kirchheim]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 07 Oct 2011 09:20:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Klempner dieser Welt unter einem Dach vereinigt</title>
			<link>http://www.prefa.de/bauherr/aktuelles/prefa-news/aktuelles/article/klempner-dieser-welt-unter-einem-dach-vereinigt.html</link>
			<description>Internationaler Interessenbund Baumetalle iib gegründet</description>
			<content:encoded><![CDATA[Unter dem Motto "Alle Mann im selben Boot" tagte die internationale Spengler-Szene am 1. Juli 2011 auf dem Bodensee. Rund 120 Teilnehmer und Delegierte aus sieben Nationen diskutierten erstmalig über das weltweit identische Imageproblem der Branche und waren sich einig: Der Bekanntheitsgrad der metallbearbeitenden Berufsgruppe muss deutlich gesteigert werden. Die aus Deutschland, England, Italien (Südtirol), Japan, Österreich, der Schweiz, und Ungarn stammenden Branchenvertreter folgten daher der vorbildlichen Initiative zur Gründung des „Internationalen Interessenbundes Baumetalle (iib)“. Peter Trenkwalder, Mitglied der achtköpfigen und international besetzten Gründungsmannschaft bringt es wie folgt auf den Punkt: „Der iib wird sich vorrangig mit der Verbesserung des Branchen-Images befassen.Länderübergreifend und gemeinsam wird es uns gelingen, die Öffentlichkeit darüber zu informieren, dass wir erstklassige Dächer und Fassaden aus Metall herstellen“, sagte der Südtiroler Spenglermeister auf dem Tagungsboot vor begeisterten Zuhörern. Zu den Hauptaufgaben des iib gehört neben der Verbesserung des Branchenimages die Information von Planern, Bauherren und Endverbrauchern über die Werkkünste und die Leistungsfähigkeit der Branche sowie die Aufklärung über entsprechende Ausund Weiterbildungsmöglichkeiten. „Das Schattendasein der Klempner, Spengler, Flaschner und Blechner ist vorüber“, so Trenkwalder. „Mit Stolz sagen wir der Welt, was wir können und was wir drauf haben, denn unsere Dächer und Fassaden sind die Besten!“
<br />Die von der Fachzeitschrift „BAUMETALL - Klempnertechnik im Hochbau“ und dem BAUMETALL-Treff organisierte Veranstaltung fand auf dem Tagungsschiff „Lindau“ statt und befasste sich mit dem Thema Marketing. Die Zuhörer erlebten zahlreiche Vorträge, eine emotionale Podiumsdiskussion sowie die Vorstellung des iib (Internationaler Interessenbund Baumetalle). Nahezu alle Tagungsteilnehmer unterzeichneten noch direkt an Bord eine entsprechende Beitrittserklärung. Unter den iib-Gründungsmitgliedern befinden sich Fachbetriebsinhaber, Delegierte von Verbänden und Vereinen sowie namhafte Hersteller und Lieferanten von Halbfabrikaten, Maschinen, Werkzeugen und Zubehör. Mit den Worten: „Für unsere Branche ist es überlebenswichtig der Welt zu zeigen, dass wir nicht für die Badezimmereinrichtung sondern die Verarbeitung von Metallen zuständig sind!“, wirbt das junge iib-Team weitere Mitglieder. Informationen dazu finden Sie aktuell unter www.baumetall.de sowie unter <link http://www.iibinternational.com>www.iibinternational.com.</link>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 07 Oct 2011 08:52:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>PREFA schützt das neue Gemeindezentrum Altenmarkt vor Wind und Wetter</title>
			<link>http://www.prefa.de/bauherr/aktuelles/prefa-news/aktuelles/article/prefa-schuetzt-das-neue-gemeindezentrum-altenmarkt-vor-wind-und-wetter.html</link>
			<description>Das Gemeindezentrum Altenmarkt im Salzburger Pongau zeigt in geradezu erfrischender Manier, dass moderne Architektur keinesfalls nur gerade Linien kennt, und eine langlebige, technisch perfekte Fassade wie ein Dach über dem Kopf wirken kann.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Schon der erste Blick auf das neue Gemeindezentrum in Altenmarkt offenbart die Besonderheit dieses Objekts. Dem Lauf des Zauchbaches folgend, der sich eben da vor dem Gemeindezentrum krümmt, zeichnet auch der Baukörper eine ungewöhnlich gebogene Form. Eine Seltenheit in Zeiten kubischen Baudenkens, die vom Architekturbüro Planwerk Eben entworfen wurde und sich in einem anonymen Architekturwettbewerb erfolgreich durchsetzen konnte. Der durch die Biegung des Gemeindezentrums entstehende Vorplatz wirkt einladend und weist den Blick auf den wenige Gehminuten entfernt liegenden Ortskern mit seinem Kirchturm.
Der zweite Blick auf das neue Gemeindezentrum gebührt dem markanten Obergeschoss. Ebenso rund in seiner Form, aber um eine Dimension größer, liegt es auf den unteren Mauern, als wolle es ihnen Schutz bieten. Und in der Tat übernimmt das ausladende Obergeschoss die Funktion eines Dachs. Es bewahrt die Räume im Erdgeschoß vor zu hoher Sonneneinstrahlung und hält Schnee und Regen von der Fassade ab. Um aber den 1. Stock vor sämtlichen Witterungsverhältnissen zu schützen und optisch hervorzuheben, wählte das Architektenteam eine Fassade vom Aluminiumspezialisten PREFA.
<strong>Großflächig, wetterfest und wartungsfrei.<br /></strong>Im Zuge der Materialwahl für das als Dach fungierende Obergeschoss, wandte sich das Architektenteam an PREFA Projektentwickler Peter Kopp: „Gewünscht war ein möglichst planes und großflächiges Fassadensystem, das allen Witterungsverhältnissen in Altenmarkt garantiert stand hält. Angesichts weiterer Anforderungen wie Langlebigkeit und Wartungsfreiheit stellte sich schnell heraus, dass PREFA Aluminium-Verbundplatten die perfekte Wahl sind.“ Architekt BM Viktor Breitfuss vom Planwerk Eben ergänzt: „Die ungebrochene Wirkung der Großfläche ist ein wesentlicher Bestandteil unseres architektonischen Konzepts, darum erfolgte die Montage der innovativen Aluminium-Verbundplatten auf die Unterkonstruktion mittels Nietung in derselben Farbe wie die Platten“.  Insgesamt kamen die PREFA Aluminium-Verbundplatten auf rund  600 m² Fassade zum Einsatz.
<strong>PREFA REYNOBOND – flexible Verbundplatten für modernes Gestalten.<br /></strong>Das aus zwei 0,5 mm dicken einbrennlackierten Aluminiumblechen bestehende Sandwichelement mit 3 mm Polyethylen-Kern ist für eine Vielzahl an Einsatzbereichen bestens geeignet. Ob Innenausbau oder Fassadengestaltung, ob Neubau oder Althaussanierung – die Anwendungsmöglichkeiten sind nahezu grenzenlos. Besonders gut kommen die Vorzüge von PREFA Reynobond bei großflächigen Realisierungen zur Geltung, die hohe Anforderungen an Planheit und Steifigkeit stellen.<strong> </strong>]]></content:encoded>
			<category>News für Österreich</category>
			<category>Deutschland</category>
			<category>Schweiz</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 30 Sep 2011 12:37:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>PREFA tarnt das „Zebrahaus“ in Kaiserslautern</title>
			<link>http://www.prefa.de/bauherr/aktuelles/prefa-news/aktuelles/article/prefa-tarnt-das-zebrahaus-in-kaiserslautern.html</link>
			<description>Tarnung als überraschendes Design und verbindendes Element zwischen Amerika und Deutschland – nach diesem architektonischen Konzept wurde die Druckerhöhungsanlage in Vogelweh-Kleeblatt rundum mit PREFA FALZONAL eingedeckt.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Kaiserslautern ist als weltweit größter Stützpunkt der U.S. Army außerhalb Amerikas bekannt. Rund 50.000 Militärangehörige und Zivilisten leben und arbeiten seit 1946 in den Militäreinrichtungen. Auf eine beinahe ebenso große Tradition können hier auch die Opel-Werke verweisen, in denen heute rund 3.300 Mitarbeiter täglich zur Arbeit gehen. Der Zufall wollte es, dass diese beiden Kaiserslautener Institutionen maßgeblich daran beteiligt waren, dass PREFA FALZONAL® die weithin sichtbare Außenhülle der 2009 fertig gestellten Druckerhöhungsanlage der städtischen Wasserversorgung ziert.
Im Stadtteil Vogelweh befindet sich ein Wohnquartier der U.S. Army, das an die städtische Wasserversorgung Kaiserslauterns angeschlossen werden sollte. Dafür war der Bau einer Druckerhöhungsanlage notwendig, genau zwischen der Wohnanlage und dem davon nördlich gelegenen Opel-Werk. Das Architekturbüro Molter-Linnemann nahm diese besondere Lage als Basis für seine gestalterischen Überlegungen und präsentierte das verbindende Designkonzept der „Tarnung – Dazzle Painting“. Denn nicht nur die U.S. Army muss sich tarnen, sondern auch die Opel-Prototypen, die bis zur Unkenntlichkeit getarnt ihre Testrunden um das Werk drehen.
Präzision in jedem Detail. Ausgeführt wurde die Druckerhöhungsanlage als Betonbau mit aufgebrachter Holzkonstruktion. Darauf wurden die verschieden farbigen PREFA FALZONAL® Bahnen in einem exakt zu befolgenden Muster montiert. Die Idee dahinter ist, dass durch das tarnende Zebramuster die Fassade aus seitlicher Höhenlage betrachtet wie zusammengefaltet wirkt. Ein Prinzip, dass auch zur Tarnung von Schiffen im 1. Weltkrieg verwendet wurde. Die einwandfreie Funktion dieses Effekts hängt jedoch an der exakten Verlegung der FALZONAL® Bahnen in den Farben Weiß, Mattgrau und Anthrazit. Hier leistete das Team der Spenglerei Wildner aus Westhofen ganze Arbeit und setzte jede Bahn millimetergenau auf die ihr zugedachte Position. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Ein wirkungsvolles Zebramuster, das alle Anforderungen an die perfekte Tarnung erfüllt.
FALZONAL® – vielseitige Qualität für kreatives Design. FALZONAL® Farbaluminium in Falzqualität, ist ein Aluminium-Halbzeug in Bandform. Legierung, Festigkeit und Beschichtungssystem sind speziell für alle Anwendungen in der Falztechnik abgestimmt. Regendichte, zweischalige hinterlüftete und einschalige nicht hinterlüftete Dach- und Wandkonstruktionen lassen sich ebenso verwirklichen wie komplexe Fassadenarchitekturen. FALZONAL® ist in vielen verschiedenen Oberflächen erhältlich: Von Unifarben über Metallic- bis hin zu Kupfer-, Zink- oder Titanfarbtönen.]]></content:encoded>
			<category>News für Österreich</category>
			<category>Deutschland</category>
			<category>Schweiz</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 30 Aug 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
			
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