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		<title>PREFA GmbH: Aktuelles</title>
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		<description>Aktuelles von PREFA GmbH- www.prefa.de</description>
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			<title>PREFA GmbH: Aktuelles</title>
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		<lastBuildDate>Tue, 08 May 2012 13:45:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Die Wiederbelebung des barocken Baustils</title>
			<link>http://www.prefa.de/bauherr/aktuelles/prefa-news/aktuelles/article/die-wiederbelebung-des-barocken-baustils.html</link>
			<description>Klassische Dachrauten zählen zu den traditionellen Formen der Gebäude-Eindeckung. Ihre zeitlose Eleganz machen sie nicht nur für die moderne Architektur, sondern vor allem auch für die Renovierung historischer Gebäude geeignet – wie nun bei einem Rekonstruktionsprojekt in Bosnien Herzegowina. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Fast 30 Jahre nach seinem Abriss wurde das „Barok“ originaltreu wiedererrichtet. Dank der rotbraunen Dachraute von Aluminiumspezialist PREFA erstrahlt das monumentale Gebäude in neuem Glanz.
Das „Barok“ in der bosnisch-herzegowinischen Stadt Tuzla hat eine bewegende Geschichte hinter sich: In der Zeit der österreichisch-ungarischen Doppelmonarchie wurde es einst anlässlich des Besuches von Franz Joseph I. als Gewerbe- und Handelszentrum erbaut. 60 Jahre lang stand es am Verkehrsknotenpunkt des Zentrums von Tuzla und war aus dem Stadtbild nicht mehr wegzudenken. Anfang der 80er Jahre wurde das Gebäude wegen Satzungen des Baugrunds durch unterirdische Salzvorkommen abgerissen – trotz Protest der Bevölkerung.
Fast 30 Jahre nach dem Abriss dürfen sich die Bewohner von Tuzla wieder an „ihrem Barok“ erfreuen. Zwei Jahre dauerte die Neuerrichtung – originaltreu nach dem historischen Vorbild. Besonderes Augenmerk haben die Planer auf die Originaldachdeckung gelegt. Und wurden bei den rotbraunen Dachrauten von PREFA fündig, welche in Farbe und Form der ursprünglichen Deckung sehr ähnlich sind. Darüber hinaus besticht die PREFA Dachraute durch ihr geringes Gewicht und ihre praktische Systemlösung. 
Entscheidend bei der Wahl der PREFA Produkte waren für den Bauherren aber auch wirtschaftliche Gründe. Gemeinsam mit ihrem Partner Fillistahl GmbH aus dem benachbarten Kroatien garantierte PREFA nicht nur eine erstklassige Ausführung und Service, sondern auch die wirtschaftlichste Lösung. Den Erfolg des Rekonstruktionsprojekts und die Wiederbelebung des barocken Baustils ist mitten im Zentrum von Tuzla zu sehen.
<strong>PREFA im Überblick.</strong> Die PREFA Aluminiumprodukte GmbH ist europaweit seit über 65 Jahren mit der Entwicklung, Produktion und Vermarktung von Dach- und Fassadensystemen aus Aluminium erfolgreich. Insgesamt beschäftigt die PREFA Gruppe 360 Mitarbeiter, davon 180 in Österreich. Die Produktion der über 4.000 hochwertigen Produkte erfolgt ausschließlich in Österreich und Deutschland. PREFA ist Teil der Unternehmensgruppe des Industriellen Dr. Cornelius Grupp, die weltweit über 5.000 Mitarbeiter in über 30 Produktionsstandorten beschäftigt.]]></content:encoded>
			<category>News für Österreich</category>
			<category>Deutschland</category>
			<category>Schweiz</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 07 May 2012 13:48:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>PREFA brachte das Projekt sicher in den Hafen</title>
			<link>http://www.prefa.de/bauherr/aktuelles/prefa-news/aktuelles/article/prefa-brachte-das-projekt-sicher-in-den-hafen.html</link>
			<description>Vor dem Südufer des deutschen Geierswalder Sees ankern derzeit zwei schwimmende Ferienhäuser von außergewöhnlicher Architektur – und mit außergewöhnlichen Anforderungen an die Fassade.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Insgesamt sechs Jahre Planungs- und Entwicklungsarbeit investierte das Bauträger- und Architekten-Geschwisterpaar Wilde in die schwimmenden Häuser des Lausitz Resorts. In dieser Zeit wurden mit großer Sorgfalt alle bautechnische Raffinessen wie das modulare Binnenkoppelpontonsystem perfektioniert, um die Glas-Stahl-Konstruktionen sicher am Wasser tragen zu können. Doch eine Frage blieb zunächst ungelöst: Der Geierswalder See und mit ihm alle Gewässer des Lausitzer Seenlands in Brandenburg und Sachsen wurden in zwölf ehemaligen Tagebaugruben künstlich angelegt. Das Wasser in diesen Braunkohle-Gruben weist einen niedrigen pH-Wert auf, was für den Menschen unbedenklich ist, bei Baumaterialien jedoch zu Korrosion und damit zu großen Problemen führen kann. Welche Fassadenlösung wird also dem sauren Wasser (pHWert: 3,8) des Geierswalder Sees langfristig ohne optische und qualitative Einbußen standhalten können?
<strong>Aluminium – langlebige Qualität auf höchstem Niveau</strong>
Die markante Halbbogenarchitektur der Wohn- und Ferienhäuser erinnert in ihrem Design an riesige Sonnensegel die zugleich Dach und Fassade der ansonsten rundum verglasten Stahlkonstruktionen darstellen. Die Eindeckung dieser Halbbögen musste mit einem Material erfolgen, das die entsprechende Flexibilität und Biegung in der Montage gewährt, aber – noch viel wichtiger – keine Schäden durch das saure Wasser erleidet. Die ersten Überlegungen der Geschwister Wilde führten zu einer Zink- und einer Profilwellenlösung. Beide Varianten erwiesen sich jedoch als ungeeignet. Erst der Kontakt mit PREFA Fachberater Jens Lindner brachte mit einer PREFALZ Aluminiumfassade die perfekte, langlebige und formschöne Lösung.
<strong>Dauerhaftes Design – mit PREFALZ</strong>
In der Farbe Silbermetallic fügt sich PREFALZ optisch perfekt in das Gesamtbild der modernen Stahl-Glas-Konstruktion. Die hohe Material- und Verarbeitungsflexibilität ermöglichte die formgerechte Eindeckung in höchster Qualität, genau so, wie es von den Geschwistern Wilde vorgesehen war. Den beiden aktuell gebauten Häusern werden in den nächsten Jahren noch weitere folgen – natürlich wieder mit einer langlebigen PREFALZ Fassade.<strong> </strong>
<strong>Fachgerechte Verlegung – der Garant für Erfolg</strong>
Selbst der feuchte Standort der Schwimmenden Häuser auf dem Geierswalder See, stellte für die Dachkonstruktion mit PREFALZ kein Hindernis dar. Aluminium besticht durch seine korrosionsbeständige, bruchsichere Materialeigenschaft und seine dadurch zu erwartende lange Lebensdauer. Damit die besondere Tonnenform des Daches  ebenfalls in dieser hohen Qualität verwirklicht werden konnte, entschied man sich für den Einsatz einer Doppelstehfalztechnik / Spiegeldeckung mit einer normalen Untergrundschalung. Durch eine entsprechend enge Anordnung der Hafte, konnte zudem eine sehr hohe Windlastsicherheit erzielt werden. Die Querfälze wurden hierbei mit Haften gesichert. Natürlich herrscht am Wasser eine erhöhte Feuchtigkeit, doch dieser Herausforderung konnte durch die sorgsame Verlegung auf Wirrfasergelege bzw. Drainagematte begegnet werden. Diese Maßnahme stellt nunmehr einen effektiven Abtransport  der zusätzlichen Feuchtigkeit sicher, so dass auch hier dem hohen Qualitätsanspruch der Geschwister Wilde entsprochen werden konnte. Da der Betrachter durch die Besonderheiten der Pontonform der Häuser unmittelbar vor der Fassade steht, wurde bei der Verarbeitung auf eine saubere und möglichst kratzfreie Ausführung besonders geachtet. Zu Recht durfte man von PREFA für diese außergewöhnliche Anforderung Lösungen auf höchstem Niveau erwarten.]]></content:encoded>
			<category>News für Österreich</category>
			<category>Deutschland</category>
			<category>Schweiz</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 01 Apr 2012 09:33:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>PREFA präsentiert neue, verbesserte Dachraute</title>
			<link>http://www.prefa.de/bauherr/aktuelles/prefa-news/aktuelles/article/prefa-praesentiert-neue-verbesserte-dachraute.html</link>
			<description>Klassische Dachrauten zählen zu den traditionellen Formen der Eindeckung. Das Geheimnis ihres Erfolgs liegt in ihrer zeitlosen Eleganz, die sie für die Renovierung historischer Gebäude genauso wie für moderne Architektur geeignet macht. Der Aluminiumspezialist PREFA hat seine Dachraute nun einem optischen und technischen Relaunch unterzogen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Optisch erkennt man die überarbeitete PREFA Dachraute an der neu modellierten Spitze. Durch die geringere Höhe wirkt sie nun insgesamt harmonischer, was sich auf das klassische Erscheinungsbild am Dach positiv auswirkt. Die neue PREFA Dachraute wirkt etwas leichter und eleganter, was vor allem dem Einsatz in der modernen Architektur entgegenkommt. Dennoch tritt mit der neuen Dachraute das markante Rautenmuster in seiner Gesamtheit genauso zutage wie bisher.<br /><br />Mike Bucher, Geschäftsführer der PREFA Gruppe, erklärt: „Die konsequente Weiterentwicklung unserer Produkte hat für uns einen hohen Stellenwert. Es gibt immer ein Detail, das man noch besser machen kann. Bei der PREFA Dachraute ist dies einmal mehr gelungen, darauf sind wir sehr stolz.“
Die neu geformte Spitze bietet nicht nur optische Raffinesse, sondern auch praktische Vorteile. Konnten bislang mit den herkömmlichen Dachrauten nur Dächer mit einer Neigung von 25° und mehr gedeckt werden, erlaubt die neue PREFA Dachraute jetzt eine Anwendung bei einer Neigung von 22°. Die PREFA Qualitätskriterien „sturmsicher“ und „bruchfest“ bleiben auch bei diesem Neigungswinkel gewahrt und werden von PREFA garantiert.<br /><br />Das inszenierbare Wechselspiel von Licht und Schatten wird mit der neuen PREFA Dachraute um eine Nuance erweitert. Die innovative Oberflächenbeschichtung PREFA P.10 macht den Werkstoff Aluminium noch härter und lässt die Lackierung bei voller UV-, Farb- und Witterungsbeständigkeit optisch matt erscheinen. Darauf gibt PREFA – ebenso wie auf das Grundmaterial Aluminium – einzigartige 40 Jahre Garantie. Die PREFA Dachraute ist in den fünf P.10 Farben erhältlich: braun P.10, anthrazit P.10, oxydrot P.10, hellgrau P.10 und steingrau P.10.]]></content:encoded>
			<category>News für Österreich</category>
			<category>Deutschland</category>
			<category>Schweiz</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 29 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Alles unter einem gemeinsamen Dach</title>
			<link>http://www.prefa.de/bauherr/aktuelles/prefa-news/aktuelles/article/alles-unter-einem-gemeinsamen-dach.html</link>
			<description>Das Mehrfamilien- und Bürohaus Neu 31 in der Wiener Neuwaldegger Straße verbindet Wohn- und Büroeinheiten in einer gemeinsamen Raumstruktur und schafft so ein lebendiges Verbindungselement zwischen Hausbewohnern und Büromitarbeitern. Damit das Konzept der fließenden Übergänge auch an der Außenseite des Hauses zur Geltung kommt, vertrauten die Architekten auf den Dach- und Fassadenspezialist PREFA. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Mit einer Gesamtnutzfläche von 820 Quadratmetern entstand in der Neuwaldegger Straße im 17. Wiener Gemeindebezirk ein 24 m tiefer und 14,5 bis 17,5 m breiter viergeschoßiger Baukörper. Durch die geschlossene Bauweise gliedert sich das Haus perfekt in die angrenzende Bebauung ein. Der Einsatz der neuen PREFA Dachraute lässt das Gebäude von außen sehr reduziert wirken. Im Inneren geht es hingegen richtig rund: 22 wohnende und arbeitende Menschen treffen auf zwei Katzen und einen Hund. Die luftige und durchlässige Raumstruktur garantiert dabei nicht nur, dass jeder genug Platz findet, sondern fördert gleichzeitig spielerisch den Dialog untereinander.
<strong>Räumliche und inhaltliche Überlagerung von Wohnen und Arbeiten.<br /></strong>Die immer mehr verschwimmenden Grenzen von Wohnen und Arbeiten werden in diesem Haus von den Hauherren selbst gelebt. Denn das Architektenpaar Verena und Christoph Mörkl lebt und arbeitet selbst in dem Objekt. Sowohl der neue Bürostandort ihres Architekturbüros, als auch ihr Wohnbereich sowie vier weitere Eigentumswohnungen, befinden sich in diesem Gebäude. „Wir leben hier de facto wie eine große Familie unter einem Dach“, so Christoph Mörkl.
<strong>Attraktive Außengestaltung und optimale Gebäudeentwässerung.<br /></strong>Wie im Innenleben des Gebäudes wurde auch an der Außenwand des Hauses das Konzept des fließenden Übergangs angewandt. Durch den Einsatz der neuen PREFA Dach- und Wandraute erhält das Gebäude eine einzige flächige Außenhaut, die neben dem optischen Effekt einen weiteren Vorteil bietet: die rinnenlose Gebäudeentwässerung.
Mike Bucher, Geschäftsführer der PREFA Gruppe, erklärt: „Es gibt immer ein Detail, das man noch besser machen kann – auch wenn es auf den ersten Blick nur die Spitze einer Raute ist. Die konsequente Weiterentwicklung unserer Produkte ist uns ein wichtiges Anliegen. Bei PREFA befasst sich ein eigenes Team mit der Entwicklung immer neuer und der Optimierung bestehender Produkte. Bei der PREFA Dachraute ist uns dadurch eine Evolution gelungen, auf die wir ganz besonders stolz sind.“
<strong>Dach und Fassade im selben Material.<br /></strong>Optisch erkennt man die Neuerung an der Spitze. Das Rauten-Design kommt der modernen Architektur dabei entgegen – es gibt aber auch praktische Vorteile. Bisher konnten nur Dächer mit einer Neigung von 25 Grad und mehr mit den Dachrauten gedeckt werden. Die neue PREFA Dachraute erlaubt dies bereits ab 22 Grad. Natürlich garantiert PREFA auch bei einem so niedrigen Neigungswinkel die Qualitätskriterien „bruchfest“ und „sturmsicher“ – und zwar für 40 Jahre.
An Dach und Fassade wurden PREFA Dachrauten mit den Maßen 291 x 291 mm verlegt. Zwölf Dachrauten ergeben einen Quadratmeter und wiegen nur 2,6 Kilo. Durch das geringe Gewicht eignen sich PREFA Dachrauten besonders gut im Sanierungsbereich, da bestehende Dachstühle erhalten bleiben können und Unterkonstruktionen nicht erst verstärkt werden müssen. Trotz ihrer Leichtigkeit haben PREFA Dachrauten eine Tragfähigkeit  von bis zu 800 kg pro Quadratmeter  – eben stark wie ein Stier.
Wie an dem Objekt der Architekten gut ersichtlich: Die neue PREFA Dachraute folgt dem aktuellen Architektur-Trend, bei dem Dach und Fassade fließend ineinander übergehen. Nicht die Vielzahl an Materialen dominiert den augenblicklichen Baustil sondern die Konzentration auf möglichst einen Werkstoff. So kommen Idee und Form des Gebäudes am besten zur Geltung.]]></content:encoded>
			<category>News für Österreich</category>
			<category>Deutschland</category>
			<category>Schweiz</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 06:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gegen jede Konvention</title>
			<link>http://www.prefa.de/bauherr/aktuelles/prefa-news/aktuelles/article/gegen-jede-konvention.html</link>
			<description>Individualität und gestalterische Freiheit gelten als die Grundprinzipien zeitgenössischer Architektur. Wie eindrucksvoll und bis ins kleinste Detail perfekt diese umgesetzt werden können und dabei wertvolle Pionierarbeit für PREFA leisten, zeigt dieses Einfamilienhaus in Tirol</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Kulisse könnte idyllischer nicht sein - hoch oben am Ortsrand von Lermoos mit herrlichem Blick auf den Talkessel und die imposante Zugspitze sowie direkter Anbindung an die Skipiste vom Grubigstein. Doch Tiroler Almhütten-Romantik will hier nicht aufkommen, und soll auch nicht. Denn die Aufgabenstellung an Architekt Sebastian Krehn war, auf dem herrlich gelegenen Hanggrundstück ein Zweipersonenhaus weitab herkömmlicher Vorstellungen und Traditionen zu entwerfen.
<strong>Innovative Konzepte für die Zukunft<br /></strong>Ein erster Blick von außen signalisiert sogleich den Mut zu unkonventionellen Herangehensweisen, vermag aber nicht wiederzugeben, wie viel Leidenschaft, Know-how und handwerkliche Meisterleistungen in diesem Haus stecken. Die Gebäudehülle besteht ausschließlich aus Glas, Aluminium und Rauriser Naturstein - ein klares Bekenntnis zur Nachhaltigkeit über viele Jahrzehnte. Sämtliche Glaselemente sind dabei präzise Sonderanfertigungen von Meisterhand und nicht nur außen, sondern auch innen flächenbündig mit den Natursteinwänden, Decken und Böden ausgeführt. Die Südfassade hebt sich mit ihrem silbernen Stehfalz-Aluminiumkleid bewusst von der restlichen Glas-Natursteinkonstruktion ab. Die PREFALZ Panele wurden dabei trotz der signifikanten Gebäudekrümmung horizontal aufgebracht, was vom ausführenden Team der Lermooser Spenglerei Müller höchste Präzision verlangte.
<strong>PREFA Reynobond mit Pioniercharakter<br /></strong>Der großzügig angelegte und von geschoßübergreifender Offenheit geprägte Wohnraum überrascht im Eingangsbereich mit einem sehenswerten Detail - der an der Südfassade eingesetzte Stehfalz zieht sich im Erdgeschoss über die Untersicht hinein bis in den Deckenbereich des Innenraums. Als ebenso ungewöhnlich und bis dahin nicht alltäglich darf die Verarbeitung der großformatigen PREFA Reynobond-Platten im Dachbereich bezeichnet werden. Architekt Krehn und Spenglermeister Erich Müller schlugen vor, diese an der Untersicht des weit auskragenden Dachs direkt auf die Unterkonstruktion zu kleben statt zu schrauben. So erscheint die großflächige Untersicht besonders homogen. Das schraubenlose Kleben der Aluminium-Verbundplatten war, wie sich herausstellte, eine revolutionäre Idee. Mittlerweile wird diese Verarbeitungsform nicht nur in dieser Region häufig eingesetzt, sondern findet verbreitet Anwendung, um besonders großflächige Eindeckungen optisch perfekt realisieren zu können]]></content:encoded>
			<category>News für Österreich</category>
			<category>Deutschland</category>
			<category>Schweiz</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 14:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Tradition im neuen Kleid</title>
			<link>http://www.prefa.de/bauherr/aktuelles/prefa-news/aktuelles/article/tradition-im-neuen-kleid.html</link>
			<description>Das Liechtensteinhaus und seine Erweiterung -
Eine der größten Herausforderungen moderner Architektur ist es, alt hergebrachte Traditionen auf neue, zukunftsweisende Art zu interpretieren.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Gerade solchen Bauten, die sich in ein besonders traditionelles Umfeld einzufügen haben, eine neue Form, einen neuen Ausdruck zu geben, ist eine Aufgabe, die nicht nur technisches Können und innovative Baustoffe, sondern auch viel Fingerspitzengefühl und Traditionsbewusstsein erfordert.
Eine solche Herausforderung war zweifelsohne die Erweiterung des bekannten Bergrestaurants Liechtensteinhaus am Semmering, mit der Ende 2006 das Wiener Architektenduo Werner Fürtner und Hannes Tonn beauftragt wurde. Das Ziel war, den für die Region ebenso typischen wie unscheinbaren Bestandsbau von 1978 durch einen Neubau zu ergänzen, der sich funktionell und formal vom Althaus absetzen sollte. Das neue Gebäude sollte als Gastraum zwar gemütlich, aber eben nicht folkloristisch wirken.
Fürtner und Tonn wählten einen Ansatz, der Altes und Neues in Einklang zu bringen verstand. Grundidee für ihren Entwurf war die urtümliche Schutzhütte, wie sie im Gebirge seit Jahrhunderten zu finden ist. Durch eine ebenso moderne wie funktionelle Formgebung und die Verwendung innovativer Materialien weist der Bau in die Zukunft, ohne mit der Vergangenheit zu brechen.
Der schmale, eigenständige Neubau ist mehr als nur eine Erweiterung des Bestandes. Auf einem Betontisch errichtet schwebt er gleichsam über dem abfallenden Gelände und wirkt mit seinen nach außen gewölbten und geneigten Flanken wie ein angelegtes Schiff. Mit dem Althaus ist das Gebäude nur über eine Brücke als Gelenk verbunden und macht so die alte und die neue Zeit in der Baugestaltung ablesbar.
Innen setzt der Entwurf von Fürtner und Tonn auf moderne Gemütlichkeit. Die im Gastraum als typische Haussilhouette sichtbare Leimbinder-Holzkonstruktion ist nicht nur statisches System des Baus, sondern teilt entlang der Seitenwände zugleich heimelige Sitznischen ab. An der Stirnwand, beim Übergang zum Althaus, gibt es eine offene Küche, die den Gästen einen Blick hinter die gastronomischen Kulissen gewährt. Stoffbahnen, die von der Decke hängen, schlucken Schall und sorgen so für eine angenehme Akustik. Ein Steinboden und ein mit Reminiszenzen an die 60er Jahre gestaltetes Mobiliar, das ebenfalls von dem Architektenduo entworfen wurde, schaffen eine warme, gastfreundliche Atmosphäre. Hier fühlt man sich wohl und geborgen.
Auch in der Außengestaltung wurden Bautraditionen der Gebirgsregion aufgegriffen. Ebenso wie die herkömmlichen Schutzhütten besitzt auch der neue Teil des Liechtensteinhauses ein Blechdach, und wie die meisten Gebäude in der Gegend sind die Wände mit einer schuppenartigen Verkleidung bedeckt. Als ideales Baumaterial erwiesen sich dafür die Produkte des Dach- und Fassadenherstellers Prefa. Das 220 m2 große traditionelle Satteldach ist mit opalgrünen Stehfalzblechbahnen aus Aluminium gedeckt und erinnert damit an die klassischen Kupferdächer der Gegend. Auch die Seitenwände sind in diesem Farbton gehalten. Hier wurden auf 160 m2 die bewährten Aluminium-Falzschablonen von Prefa verwendet. Die Stirnwände sind mit grauen Aluminiumbahnen von Prefa verkleidet und schaffen damit einen reizvollen farblichen und strukturellen Kontrast.
Doch nicht nur in Bezug auf die ästhetischen Elemente Struktur und Farbe, mit denen Bautraditionen der Region zitiert werden, erwiesen sich die Prefa-Produkte als ideales Baumaterial. Auch in technischer Hinsicht haben sie, insbesondere der eigenwilligen, komplexen Form des Neubaus wegen, große Vorteile. Denn zum einen ist Aluminium leichter zu verarbeiten als das herkömmliche Kupferblech, mit dem viele Spengler heutzutage überfordert sind. Zum anderen korrodiert es nicht und ist damit außerordentlich witterungsbeständig – eine Eigenschaft, die gerade in einer Region extremer klimatischer Bedingungen sehr wichtig ist. Das Falzschablonensystem von Prefa, bei dem die Schindeln ineinander gehakt und somit als zusammenhängende Haut angebracht werden, ermöglicht eine absolut dichte Verblechung der gewölbten Wände und bietet Wind, Hagel, Schnee und Regen keinerlei Angriffsfläche. Damit ist eine solche Verkleidung quasi wartungsfrei, außerordentlich langlebig und somit sehr kostengünstig – ein Aspekt, auf den es dem Bauherrn besonders ankam. Auch gibt Aluminium keinerlei Schadstoffe an die Umwelt ab und schont somit die natürlichen Ressourcen der Natur. Außerdem zitiert die schuppenartige Oberfläche optisch die herkömmlichen Holz- oder Blechschindeln und stellt damit abermals den Bezug zur Tradition her.
Die Entwürfe der Architekten Fürtner und Tonn wurden von der steiermärkischen Spenglerei Herbitschek sorgfältig und mit großen Sachverstand umgesetzt. Die außerordentliche Qualität der Prefa-Produkte findet hier ihre Entsprechung in einer besonders hochwertigen Verarbeitung. Damit wird deutlich, was moderne Architektur in Zukunft ausmachen wird: durchdachte Entwürfe, die von fachkundigen Handwerkern unter Verwendung bester Materialen ausgeführt werden. Der Erweiterungsbau zum Liechtensteinhaus ist hierfür ein gelungenes Beispiel.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 07:33:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Das neue PREFA Dach- und Fassadensystem FX.12</title>
			<link>http://www.prefa.de/bauherr/aktuelles/prefa-news/aktuelles/article/das-neue-prefa-dach-und-fassadensystem-fx12.html</link>
			<description>PREFA ist nicht nur ein starker Partner für anspruchsvolle, nachhaltige und funktionale Architektur, sondern seit jeher Synonym für kreative Dach- und Fassadengestaltung. Mit dem neuen Dach- und Fassadenpaneel FX.12 präsentiert PREFA abermals eine optische und technische Innovation.</description>
			<content:encoded><![CDATA[PREFA Dächer und Fassaden bestehen aus qualitativ hochwertigem Aluminium. Kein anderes Material verfügt über derart viele Vorteile: Aluminium ist leicht, bruchfest, mit geringem Aufwand formbar und trotzdem ungemein stabil sowie absolut rost- und damit wartungsfrei. Beim neuen PREFA Dach- und Fassadenpaneel FX.12 handelt es sich um ein einzigartiges Fassadenelement, das durch seine Längs- und Querkantung ein besonders futuristisches Oberflächendesign ermöglicht. Neben der individuellen Optik bietet FX.12 aber auch viele praktische Vorteile in der Verarbeitung – und wird so allen Anforderungen des modernen aber auch des traditionellen Spenglerhandwerks gerecht.
<strong>Macht das Spengler-Leben leichter. <br /></strong>Aufgrund seiner ausgeklügelten Anschlussdetails und dem jeweils mitgelieferten Verlegeplan ist FX.12 extrem schnell zu montieren. Erleichtert wird die Arbeit vor Ort auch durch die zusätzliche Kantung des oberen Falzes, weshalb FX.12 als einziges kleinformatiges Fassadenelement ohne zusätzliche Hafter auskommt und durch die vorgestanzten Löcher direkt auf der Unterkonstruktion befestigt werden kann. Dadurch können auch Unebenheiten des Untergrunds ohne zusätzlichen Aufwand ausgeglichen werden.
Ein wesentlicher Vorteil besteht auch darin, dass der Einsatz von Schnürrungen entfallen kann. Kurz gesagt: FX.12 verfügt über alle Attribute, die  dem Spengler das Leben erleichtern. 
Mike Bucher, Geschäftsführer der PREFA-Gruppe, erklärt: „Wir sind stolz darauf, mit dem Dach- und Fassadenpaneel FX.12 neben Platte, Raute und Schindel ein weiteres versiertes Basis-Produkt anbieten zu können, das den Wurzeln des Spenglerhandwerks entspricht: die Verarbeitung erfolgt leicht und schnell, das Produkt entspricht darüber hinaus allen Anforderungen an Funktionalität und Technik.“
<strong>Garantiert besser. <br /></strong>PREFA Produkte sind aber nicht nur ein kreatives Element bei der Inszenierung von Gebäuden, sie bieten den Bauherren auch die höchstmögliche Sicherheit. PREFA gewährt 40 Jahre Garantie auf Material und Farbe und unterstreicht somit die Nachhaltigkeit seiner Produktwelt.]]></content:encoded>
			<category>News für Österreich</category>
			<category>Deutschland</category>
			<category>Schweiz</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 01 Jan 2012 06:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ein Dach für die Wand – Erstbesteigung des Kletterturms Imst</title>
			<link>http://www.prefa.de/bauherr/aktuelles/prefa-news/aktuelles/article/ein-dach-fuer-die-wand-erstbesteigung-des-kletterturms-imst.html</link>
			<description>Weil man weder die Rechnung ohne den Wirt, noch ein Dach ohne den Spengler machen soll, holten die Planer des Kletterturms Imst die Experten von Aluminiumspezialist PREFA ins Boot, um die Eindeckung des Objekts qualitativ hochwertig realisieren zu können.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der moderne Kletterturm in Imst ist ein Vorzeigeobjekt und eine absolute Bereicherung für die kletterbegeisterten Sportler in Tirol und Umgebung, da waren sich von Beginn an alle einig. Bei der ursprünglich geplanten Dacheindeckung allerdings schieden sich die Geister, und zwar gehörig. Kein Spenglerbetrieb fand sich, der die komplexe Dachgeometrie in der geplanten Doppelstehfalz-Technik auf einer Holzunterkonstruktion eindecken wollte. Also wandte sich Architekt Markus Volgger an Harald Kronthaler, Projektentwickler von Dach- und Fassadensystemen bei PREFA. Gemeinsam mit dem ortsansässigen Spengler-Fachbetrieb Dachform fand man in der kleinteiligen PREFA Fassadenschindel die optimale Lösung für die Dacheindeckung des Kletterturms. „Eine CAD-Visualisierung verschiedenster Varianten unterstrich die Vorteile eines kleinteiligen Schindelsystems und überzeugte schließlich auch Architekt Volgger“, erklärt Harald Kronthaler und führt weiter aus: „Das kleine Format, das ab 25 Grad Neigung eingesetzt werden darf, ermöglicht es, einen bedeutenden Anteil der flachen Dachknicke und Wölbungen ohne unterbrechende Grate und Kehlen fließend durchzudecken, und somit ein homogenes Oberflächenbild zu schaffen.“
<strong>Technische Perfektion in jedem Detail.<br /></strong>Um die zwanzig Meter hohe Kletterhalle harmonisch in die umliegende Alpenlandschaft einfügen zu können, wählte das Architektenteam eine Dach- und Fassadenschindel mit einem Deckmaß von 420 x 240 Millimeter in der Farbe Silbermetallic. Das Verlegesystem der 3/4- Teilung garantierte das  homogene Erscheinungsbild der Fassadenflächen. Als Untergrund wurde eine 24 Millimeter dicke Holzschalung mit Trennlage aufgebracht. Die sehr leichte und somit montagefreundliche Schindel besteht aus farbbeschichtetem Aluminium in 0,7 Millimeter Dicke und einer Zweischicht-Einbrennlackierung. Für 1 m² Fläche werden zehn Schindeln benötigt, die zusammen nur 2,3 Kilogramm wiegen. Die erforderliche Sturmsicherheit gewährleisten Falze auf der Längs- und Querseite, die einen wetterfesten und kraftschlüssigen Verbund bieten.
<strong>Sportliche Höchstleistungen bei der Eindeckung.<br /></strong>Für die Arbeiten vor Ort musste das Team der Fa. Dachform sportlich alpine Erfahrung mitbringen. „Die Herausforderung waren die unterschiedlichen Dachneigungen von 25 bis 90 Grad. Da aus diesem Grund auch nur ein kleiner Bereich eingerüstet werden konnte, waren Bergsteigergeschirr und seilgesicherte Arbeitsbühnen erforderlich, um die 800 m² Dachflächen mit Holzunterkonstruktion, Trennlage und etwa 8000 Schindeln fachgerecht zu decken“ beschreibt Erwin Haid, Geschäftsführer der Firma Dachform, den Einsatz seiner Spengler. Lediglich auf der obersten Ebene reduziert sich die Dachneigung auf fünf Grad, sodass etwa 200 m² im PREFA Stehfalzsystem aus falzbarem Aluminium gedeckt wurden.
<strong>PREFA Dachschindeln – zeitlose Eleganz in höchster Qualität.<br /></strong>Die beliebten <strong>Dachschindeln von</strong> <strong>PREFA </strong>verbinden die tausendfach bewährte rhombische Schindel-Form mit den zukunftsweisenden Eigenschaften des High-tech-Werkstoffs Aluminium. Kleine verwinkelte Dachkonstruktionen lassen sich damit ebenso einfach und schön realisieren wie Großflächen. Neben klassischen Dachstrukturen werden daher auch verstärkt Objekte modernen Baudesigns mit PREFA Dachschindeln eingedeckt, die in vielen Standardfarben und wahlweise auch mit glatter Oberfläche erhältlich sind.
<strong>PREFA im Überblick.<br /></strong>Die PREFA Aluminiumprodukte GmbH ist europaweit seit 65 Jahren mit der Entwicklung, Produktion und Vermarktung von Dach- und Fassadensystemen aus Aluminium erfolgreich. Insgesamt beschäftigt die PREFA Gruppe 330 Mitarbeiter, davon 180 in Österreich. Die Produktion der über 4.000 hochwertigen Produkte erfolgt ausschließlich in Österreich und Deutschland. PREFA ist Teil der Unternehmensgruppe des Industriellen Dr. Cornelius Grupp, die weltweit über 5.000 Mitarbeiter in über 30 Produktionsstandorten beschäftigt.]]></content:encoded>
			<category>News für Österreich</category>
			<category>Deutschland</category>
			<category>Schweiz</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 09:55:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ausgezeichnete Wiener Wohnbausanierung mit PREFA</title>
			<link>http://www.prefa.de/bauherr/aktuelles/prefa-news/aktuelles/article/ausgezeichnete-wiener-wohnbausanierung-mit-prefa.html</link>
			<description>In der Stadt Wien schreitet die thermische Sanierung alter Wohnbauten zügig voran. Die gemeinnützige Wohnbaugenossenschaft BWS legt bei ihren Objekten großen Wert auf den Einsatz hochwertiger und dauerhafter Materialien – wie die Aluminiumdächer von PREFA.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Mit der thermischen Sanierung der aus dem Jahr 1911 stammenden Wohnanlage in der Robert-Blum-Gasse 1-3 in Wien-Brigittenau setzte sich die BWS-Gruppe zum Ziel, neben der spürbaren Qualitäts- und Komfortsteigerung der bestehenden Wohnungen zusätzlich neue Dachgeschosswohnungen zu errichten, um der steigenden Wohnungsnachfrage in der 1,7 Mio. Einwohner zählenden Stadt auch zukünftig gerecht zu werden. Bereits in der Planungsphase wurde das PREFA-Team rund um Projektentwickler Michael Bayr eingebunden, um auf Basis der Architektenpläne eine effiziente und praxistaugliche Lösung zu konzipieren. Die Zusammenarbeit von PREFA mit der BWS-Gruppe hat sich bereits bei vorangegangenen Sanierungs- und Neubauprojekten bestens bewährt.
<strong>Vom Keller bis zum Dach.</strong> Der Auftakt zur insgesamt 3 Jahre dauernden Generalsanierung erfolgte 2006. Die Arbeiten umfassten den Bau einer Tiefgarage, Sockelsanierung, Wärmedämmung, Fenstertausch, Sanierung von rund 130 Wohnungen, Erneuerung der allgemein zugänglichen Anlagen und der Gasleitungen, Einbau von 15 Personenaufzügen sowie den Ausbau des Dachgeschosses mit 45 neu errichteten Wohnungen. Der architektonische Anspruch an das PREFA-Team lautete, eine im Design moderne sowie qualitativ hochwertige und nachhaltige Lösung für die 3.000 m² Dacheindeckung der gesamten Anlage zu realisieren. Projektentwickler Michael Bayr empfahl aus diesem Grund ein PREFALZ-Aluminiumdach: „Das Design eines Stehfalzdachs und das klassische Hellgrau ergeben eine harmonische Kombination, die aufgrund der einzigartigen Materialeigenschaften von Aluminium und der entstehenden Gesamtoptik den Anforderungen perfekt entspricht“.
<strong>PREFALZ – beste Qualität für herausragende Kreativität.</strong> Der Vorteil von PREFALZ gegenüber den meisten vergleichbaren Falzmaterialien liegt in seiner beeindruckenden Geschmeidigkeit, die PREFALZ so extrem biegsam macht. Damit lässt es sich an jede noch so ausgefallene Dachkonstruktion exakt anpassen. Das innovative Coil-Coating-Lackierungsverfahren garantiert dabei, dass auch die Lackschicht geschmeidig bleibt und die Biegung der Falzbahnen dem Lack absolut nichts anhaben kann. PREFALZ ist standardmäßig in 13 Farben und in zwei unterschiedlichen Oberflächenvarianten – glatt oder stucco – erhältlich. Dazu bietet PREFA umfangreiches Systemzubehör wie Hafte, Schneefänge etc. Neben seiner Biegsamkeit überzeugt der Werkstoff Aluminium auch durch sein geringes Eigengewicht, wodurch sich PREFALZ besonders gut für Sanierungen eignet, bei denen ein bestehender Dachstuhl weiter verwendet werden soll.
<strong>Ausgezeichnet mit dem Wiener Stadterneuerungspreis 2010.</strong> Von der Qualität der Generalsanierung der Wohnanlage Robert-Blum-Gasse überzeugt zeigte sich auch die Landesinnung Bau Wien, die dafür den 25. Wiener Stadterneuerungspreis an die gemeinnützige Wohnbaugenossenschaft BWS verlieh. Neben der Erhaltung der Bausubstanz und der Verbesserung der Wohnverhältnisse wurden im Rahmen der Preisverleihung auch die hervorragenden architektonischen und baumeisterlichen Leistungen bei der Sanierung des Objekts gewürdigt.
<strong>PREFA im Überblick.</strong> Die PREFA Aluminiumprodukte GmbH ist europaweit seit 65 Jahren mit der Entwicklung, Produktion und Vermarktung von Dach- und Fassadensystemen aus Aluminium erfolgreich. Insgesamt beschäftigt die PREFA Gruppe 330 Mitarbeiter, davon 180 in Österreich. Die Produktion der über 4.000 hochwertigen Produkte erfolgt ausschließlich in Österreich und Deutschland. PREFA ist Teil der Unternehmensgruppe des Industriellen Dr. Cornelius Grupp, die weltweit über 5.000 Mitarbeiter in über 30 Produktionsstandorten beschäftigt.]]></content:encoded>
			<category>News für Österreich</category>
			<category>Deutschland</category>
			<category>Schweiz</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 08 Nov 2011 13:50:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Stelzenhaus mit Aluminium-Hülle</title>
			<link>http://www.prefa.de/bauherr/aktuelles/prefa-news/aktuelles/article/stelzenhaus-mit-aluminium-huelle.html</link>
			<description>Prefa-Sidings für einen ausgefallenen Wohnhausanbau
Ein Landschaftsarchitekt, der sich mit dem Gedanken trägt sein bestehendes Wohnhaus zu erweitern, sucht zwangsläufig nach einer Lösung, die den bestehenden Garten nicht nur geringfügig verändert, sondern auch den freien Blick zu diesem gewährleistet.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Idee, Wohnraum auf Stelzen zu setzen und darunter liegende Flächen weiterhin zu nutzen, ist nicht neu. Wenn die architektonische Umsetzung zudem Balkone, Panoramafenster und einen Rundumblick ermöglicht, ist das Konzept nahezu perfekt.
Abgerundet wird es durch den Einsatz von farbbeschichtetem Aluminium der Marke Prefa als Bedachungs- und Fassadenmaterial. Das leichte und robuste Baumetall eignet sich hervorragend für flach geneigte Dächer, wie bei diesem Stelzenhaus am Ammersee. Die Scharen des in Stehfalztechnik ausgeführten Metalldaches wurden aus Coilmaterial mit der Bezeichnung Prefalz gefertigt und montiert. Das farbbeschichtete, 0,7 mm starke Marken-Aluminium ist nicht nur witterungsbeständig und sturmsicher, sondern auch unempfindlich gegenüber Moos- und Pflanzenbewuchs. Es ist damit wie geschaffen für das, nur knapp aus den Baumkronen ragende, Dach. Die Aluminiumbedachung ist in der Lage, thermische Längenänderungen problemlos aufzunehmen. Regensichere Falzverbindungen sorgen für entsprechende Sicherheit. Prefalz-Stehfalzdächer sind außerdem farbecht und alterungsbeständig, exakt definierte Linien prägen das, in diesem Fall gewünschte, typische Erscheinungsbild.
<strong>Fassade mit Profil</strong>
Ebenso sorgen die vertikal montierten Prefa-Fassaden-Sidings für Sicherheit. Sie geben dem modernen Anbau zudem Profil und ihr innovativer Farbton mit der Bezeichnung „P.10 hellgrau“ verleiht dem Stelzenhaus zeitlose Eleganz. Die Fassade fügt sich harmonisch in das landschaftliche Umfeld ein, eine 40jährige Herstellergarantie auf Grundmaterial und Farbe unterstreicht den Nachhaltigkeitsaspekt. Die Prefa-Fassaden-Sidings schützen den aufgestelzten Wohnhausanbau ebenso, wie Teile des vorhandenen Altbaus. Dabei erinnern die Sidings an vertikal verlaufende Holzfassaden. Die Befestigung der Aluminiumelemente erfolgt verdeckt mittels eines Nut- und Federsystems. Praktisch für den ausführenden Fachbetrieb: Passende An- und Abschlussprofile sind entweder vorgefertigt erhältlich oder können aus entsprechendem farbgleichem Bandmaterial individuell angefertigt werden. Prefa bietet die Sidings in vielen Standardfarben und auf Wunsch in jeder RAL-Farbe an. Der Einsatz von Prefa Alu-Fassaden-Sidings erspart jede weitere Wartungsmaßnahme und das für viele Jahrzehnte.
Professionelle Anschlüsse an Fenster, Gebäudeecken sowie unterschiedlichsten Übergängen sorgen für dauerhafte Funktionalität. Schlagregensichere Details wie fassadenintegrierte Fenstersimse, Tropfkanten mit gezielter Wasserführung, gebördelte und verfalzte Durchdringungen an schrägen Fassaden und knappen Dachvorsprüngen garantieren jahrzehntelangen Schutz.
<strong>Wartungsfreies Wohlfühlkonzept</strong>
Von Westen erinnert die Gebäudeform mit ihren teilweise schrägen Wänden an ein Schiff. Die im oberen Drittel der ebenfalls schräg verlaufenden Nordfassade positionierte Dachterrasse bildet die imaginäre Kapitänsbrücke. Unter dem Anbau entstand ein Bereich, der zugleich regensicherer Freisitz, schattige Rückzugszone und unverbauter Aussichtspunkt nach allen Seiten des Gartens ist. Im aufgestelztem Obergeschoss befinden sich drei geräumige Zimmer, jedes mit einer großzügigen Öffnung zum Garten hin ausgestattet. Die Panoramafenster beziehungsweise Balkone und Dachterrassen geben rund um das Jahr den Blick auf die greifbar nahen Baumwipfel frei.
Dass der Bauherr das Gebäude von Grund auf selbst entwarf und plante ist ebenso bemerkenswert wie die Tatsache, dass er die Bauleitung sowie alle logistische Aufgaben übernahm. Dank seiner jahrzehntelangen Erfahrungen bewältigte er die aufwändige Baumaßnahme in nur sechs Monaten. Durch die Entscheidung, die Gebäudehülle aus wartungsfreiem Aluminium von Prefa zu gestalten, profitieren die Bewohner von einer individuellen und dauerhaft funktionstüchtigen Lösung. Einer modernen Gebäudehülle aus Aluminium, mit freiem Blick auf den Garten.
 
<strong>Bautafel</strong>
Objekt: Um- und Anbau eines Einfamilienhauses
Entwurf, Planung und Bauleitung: Dipl.-Ing. Horst Freier, Schondorf
Bauherr: Dipl.-Ing. Horst Freier
Fachbetrieb: Engel Spenglerei GmbH, Fuchstal-Leeder
Fassade im Bestand: Wärmegedämmte Putzfassade
Fassade am Anbau: Prefa-Alu-Sidings auf  Holzständerbauweise vertikal verlaufend, Farbbeschichtung P.10
Dach: Prefalz-Stehfalzdach auf hinterlüfteter Holzschalung]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 08 Nov 2011 10:26:00 +0100</pubDate>
			
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